Mo

16

Apr

2012

3 Tipps: Mit guter Vorbereitung und innerem Feuer mehr verkaufen

Koblenz. 16.4.2012

 

Durch diese beiden Tipps können Sie in bester Stimmung und gut vorbereitet ins nächste Verkaufsgespräch gehen:

 

1. IN STIMMUNG BRINGEN

 

„Ein Unternehmen lebt nicht von dem, was es produziert, sondern von dem, was es verkauft.“


Lee Iacocca, amerik. Top-Manager
 

 

Trinken Sie genügend über den ganzen Tag verteilt. Das sollten mindestens zwei Liter Flüssigkeit, zum Beispiel stilles Wasser oder Tee, sein.

 

Auf zucker- und koffeinhaltige Getränke verzichte ich persönlich bewusst, da diese den Blutzuckerspiegel nur für kurze Zeit anheben und man sich nach diesem Hoch oft in einem Tal bewegt.

 

Bringen Sie sich vor einem wichtigen Gespräch in Top-Laune. Bespielen Sie Ihren MP3-Player mit Ihrer Lieblingsmusik und hören Sie diese auf dem Weg zur Arbeit. Sie werden sehen, nach wenigen Momenten verfliegt auch die schlechteste Laune bei diesen wohltuenden Klängen.

 

2. WER FRAGT, DER FÜHRT

 

Improvisation ist, wenn niemand die Vorbereitung merkt.


François Truffaut
, franz. Regisseur

 

Stellen Sie sich in diesem „euphorisierten“ Zustand bereits folgende wichtigen Fragen:

 

a) Warum soll der Interessent mein Kunde werden und nicht bei seinem jetzigen Lieferanten bleiben oder bei einem Mitbewerber die Ware beziehen?

 

b) Welche Produkte hat Ihr Mitbewerber nicht, in schlechterer Qualität oder nur bei schlechterem Service?

 

c) Welchen (besonderen) Nutzen kann ich meinem zukünftigen Kunden bieten?

 

d) Woran erkennt der Kunde, dass ich mich gegenüber meinen Mitbewerbern abhebe?

 

e) Welche Botschaften lassen meinen Mitbewerber blass erscheinen?

 

f) Was muss ich meinem Kunden bieten, damit er immer wieder auf mein Unternehmen zukommen möchte?

 

g) „ Ich denke stets positiv von meinen Kunden.“

 

h) zu guter letzt: „Ich agiere gleich sympathisch, emotional, positiv und authentisch!“

 

3. BELOHNUNG NACH DEM VERKAUF

 

„Nicht der Beginn wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten.“

Katharina von Siena, ital. Mystikerin

 

Belohnen Sie sich, wenn Sie am Ziel angekommen sind. Erstens haben Sie es verdient, denn Sie haben schließlich lange genug dafür gearbeitet und Zeit investiert. Zweitens merkt sich Ihr Gehirn diese Belohnung und wird auch auf dem Weg zur nächsten Zielerreichung zielstrebiger, konsequenter und engagierter zu Werke gehen nach dem Motto: „Aha, wenn ich dieses mal das Ziel erneut erreiche, bekomme ich wieder eine tolle Belohnung“.

 

Belohnen Sie aber bitte nicht nur sich, sondern auch Ihre Mitarbeiter. Auch für sie ist es ein enormer Motivationsfaktor, bei der Umsetzung dessen, was Sie ihnen aufgetragen haben, belohnt zu werden. Incentives führen erwiesener Maßen zu größeren Erfolgen als ein Geldgeschenk an die Mitarbeiter.


Sie fragen sich warum? Ihr Angestellter wird sich nach einem halben Jahr sehr wahrscheinlich nicht mehr an die Bonuszahlung erinnern. Nun erlebt er aber einen Sonnenuntergang am Meer auf Ibiza, nachdem er am Strand an einem angenehm sonnigen Platz massiert worden ist. Das wird er nie vergessen und es immer in Zusammenhang mit Ihnen bringen.

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Do

12

Apr

2012

erfrischend anders - Selbstmotivation & Ihr eigenes Mantra

(Selbst)motivation & Ihr eigenes Mantra

 

„Alles, was die Menschen in Bewegung setzt, muss durch ihren Kopf hindurch; aber welche Gestalt es in diesem Kopf annimmt, hängt sehr von den Umständen ab.“


Friedrich Engels, dt. Philosoph & Politiker

 

Das Wort „Motivation“ stammt von dem lateinischen „movere“ = bewegen ab.

 

Wenn Sie motiviert sind so haben Sie also das Bestreben etwas Bestimmtes zu tun.


Das heißt, dass Motivation einen Drang darstellt und immer von innen kommen muss, also nicht durch einen Dritten von außen kommen kann.


Sie können aber die Rahmenbedingungen dazu gestalten, dass bei Ihren Mitarbeitern Motivation entsteht.

Entsteht die Motivation, weil Ihre Mitarbeiter Ihr Arbeitsumfeld mögen, spricht man von der so genannten „intrinsischen Motivation“. Besteht die Motivation in einem anderen Anreiz, der nicht direkt mit ihren Aufgaben zu tun hat, spricht man von der „extrinsischen Motivation“.

 

Hier ein Beispiel extrinsischer Motivation aus dem Finanzdienstleistungs-Sektor:

 

Ihr Verkäufer versucht in einem Beratungsgespräch, ein Produkt zu verkaufen, weil er für den Verkaufserfolg ein Lob von Ihnen erhält.

 

 

Die intrinsische Motivation ist natürlich wesentlich besser und auch nachhaltiger, als die extrinsische Motivation.

 

Also sind finanzielle Anreizsysteme, wie zum Beispiel Provisionen im Finanzdienstleistungsbereich, meistens nicht so erfolgreich wie Systeme, die Ihren Finanzberater den Sinn der Arbeit erkennen lassen oder aber den Spaß an seiner Arbeit erhöhen.

 

Versuchen Sie also mit aller Macht die Rahmenbedingungen zu schaffen, die es Ihren Mitarbeitern ermöglichen den größtmöglichen Spaß bei der Arbeit zu haben.

 

Das können zum Beispiel sein:

 

-         Fitness- oder Erholungsbereich

-         flexible Arbeitszeiten

-         Weiterbildungsmöglichkeiten

-         Betriebskindergarten, etc.

 

Hierzu ein schönes Zitat von Antoine de Saint-Exupery:

 

Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.

 

Mehr dazu in meinem Buch "erfrischend anders - authentischer Vertrieb & nachhaltiges Marketing"

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... und einzigartig Yoga & Ernährung

Als Inhaber einer Koblenzer Versicherungsagentur der Helvetia Versicherung habe ich mich als Fachwirt für Finanzberatung IHK auf die Absicherung von Unternehmen und deren Geschäftsführern spezialisiert.

Außerdem bin ich Autor des Buchs "erfrischend anders - authentischer Vertrieb & nachhaltiges Marketing".

Ich erweitere mein Wissen permanent und halte Vorträge zu den Themen Vertrieb und Marketing für kleine und mittelständische Unternehmen.

Ebenfalls bin ich Preisträger im "Mittelstandsprogramm" und von "Erfolg durch Innovation im Mittelstand".

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